Beritt

Nichts geht über das Gefühl der Gewissheit, dass man seinem Pferd voll und ganz vertrauen kann, wenn man in den Sattel steigt. Denn mit einem umfassend und fundiert ausgebildeten Reitpferd genießt man ein Höchstmaß an Sicherheit im Sattel sowie am Boden. Ich biete regelmäßiges Training für Ihr Pferd in folgenden Bereichen an:
Martina auf Hazi

Bodenarbeit

Mit der Bodenarbeit fängt alles an. Hier begegnet man dem Pferd auf Augenhöhe und lernt sich erst einmal gegenseitig kennen.

Sanftes Einreiten

Ein rohes Pferd an Sattel und Reiter zu gewöhnen erfordert Geduld, Geduld und nochmal Geduld. Denn der für uns gewohnte Anblick von einem Reiter auf einem Pferderücken ist für ein junges Pferd keine Selbstverständlichkeit und erfordert den Einsatz von liebevoller und geduldiger, aber bestimmter und stetiger „Überredungskunst“ seitens des Menschen.

Grundausbildung

Auch ein Pferd, das so freundlich ist, einen Reiter auf seinem Rücken zu dulden, muss zuerst mal lernen, was die ganze Zupferei an den Zügeln und die Schenkelhilfen überhaupt zu bedeuten haben und was sein Reiter dabei von ihm erwartet, bevor man zusammen Wald und Wiesen oder den Reitplatz unsicher machen kann. Die Ausbildung der Pferde erfolgt gemäß der Ausbildungsskala: Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Schwung, Geraderichten und Versammlung.

Dressurausbildung bis in die hohen Klassen

Der Dressurunterricht für den Reiter macht viel mehr Spaß, wenn das Pferd bereits in dieser Disziplin fertig ausgebildet ist. Interessierten Reitern, die in der Dressur aktiv werden möchten, helfe ich gerne dabei auch ihr Pferd für diese Disziplin zu begeistern.

Gelassenheitstraining

Die meisten Pferde sind von Natur aus eher schreckhaft und meiden lieber „gruselige“ Gegenstände oder Situationen. Damit man beim Reiten keine bösen Überraschungen erlebt, wenn bei leichtem Wind plötzlich eine „pferdefressende“ Plastiktüte sanft über den Reitweg geweht wird, helfe ich Ihrem Pferd gerne dabei, sich an ungewöhnliche Dinge und Geräusche zu gewöhnen, ohne in Panik zu geraten.

Geländereiten

Das Gelände hält oft die ein oder andere Herausforderung bereit. Der Boden ist selten eben und ständig wechselt der Belag. Mal reitet man durch mehr oder weniger tiefen Sand, klettert über Steine, stolpert über Wurzeln oder schlittert über matschigen Waldboden. Vielleicht muss man sogar größere, geröllige Hügel erklimmen oder eine tiefe Pfütze versperrt den Weg. Da ist es gut zu wissen, ob das Pferd ein Problem damit hat, sich die Hufe nass zu machen. Damit es nicht vor jedem Rinnsal oder quer liegenden Baumstamm verweigert, weil es ihn als unüberwindliches Hindernis betrachtet, ist auch hier Übung und Training nötig.

Problempferde

Pferde, die sich einfach nicht reiten lassen wollen, sind selten bösartig. Meist haben sie schlicht ein unentdecktes Problem, das es erst zu ergründen gilt, bevor man weiter helfen kann. Ich versuche, das Pferd bei der Traumabewältigung zu unterstützen, falls es Schlimmes erlebt hat, helfe bei Rückenproblemen oder Problemen in der Durchlässigkeit und der Hilfengebung und einigem mehr, weshalb das Pferd die Mitarbeit eingestellt haben könnte.